MiLe

Bildungsangebot für Migrantinnen in der Lebensmittelindustrie

Dank gezielter Weiterbildung mit Qualifikationsnachweis verbessert MiLe die berufliche Situation und damit das Erwerbseinkommen von Migrantinnen in der Lebensmittelbranche. Das Bildungsangebot ist offen für niedrig qualifizierte Frauen aller Nationalitäten, die Kenntnisse der deutschen Sprache haben und über mehrjährige Erfahrung in der Lebensmittelproduktion oder -verarbeitung verfügen. Die angebotenen Kursmodule umfassen insgesamt 350 Lektionen sowie 7 Stunden Einzelcoaching pro Frau und erstrecken sich über drei verschiedene Lehrgänge. Die Teilnehmerinnen analysieren ihre Situation, erstellen einen Weiterbildungsplan, verbessern ihre Branchenkenntnisse und erfahren mehr über ihre Rechte und Möglichkeiten. Die ergänzenden Fachmodule werden in Zusammenarbeit mit Betrieben durchgeführt.




Zielpublikum

Migrantinnen, die in der Lebensmittelindustrie tätig sind

Multiplikator/innen

Nationale und kantonale Fachstellen für Migration/Integration und Gleichstellung und Berufsbildung, Verbände der Sozialpartner, Arbeitsvermittlungszentren, Unternehmungen und Ausbildungsstätten der Lebensmittelindustrie

Informieren Sie in Ihrem Einflussbereich über diese Weiterbildungsoffensive. Entwickeln Sie ähnliche Bildungsangebote für andere Branchen.

Aus- und Weiterbildungsangebote

  • Bildungslehrgänge
    Für Migrantinnen. Kursmodule: Standortbestimmung, Individuelles Coaching, Information und Orientierung, Allgemeinbildung, Hygiene, Deutsch und Fachthemen. Durchführung in der Deutschschweiz. Information: Jannice Vierkötter (siehe Kontaktadresse)

Dokumentation und Informationsmaterial

Projektstart

November, 2009

Trägerschaft

- Stiftung ECAP, Basel
ecap.ch
- Gewerkschaft UNIA, Bern
unia.ch

Kontaktadresse

Helen Waldis, Gesamtverantwortung
Tel. 061 690 96 17
hwaldis@ecap.ch
 
Olivia Walther, Projektleitung
Tel. 061 690 96 13
owalther@ecap.ch
 
Stiftung ECAP
Clarastrasse 17
4005 Basel
Tel. 061 690 96 26
Fax 061 690 96 27 

 

 

Geändert: 04-12-2017